Der Ärger mit den Behörden nimmt für die Unternehmensgruppe ADCADA aus Bentwisch bei Rostock und Ruggell in Liechtenstein kein Ende.

Erneut gibt es eine Veröffentlichung der BaFin zu dem Unternehmen und eine, die dann noch weitreichendere Folgen haben könnte als die bisherigen Vorgänge. Irgendwann muss nun auch mal der reservierteste Anleger verstehen, dass nicht die die Bösen sind, die vor dem Unternehmen seit Jahren warnen.

Sollte sich die Annahme der BaFin hier möglicherweise bestätigen, würde dies sicherlich dann auch wieder Verfahren nach sich ziehen. Mal schauen, ob Herr Kühn vom Unternehmen ADCADA mit seinen Rechtsanwälten Dr. Leeser von Höcker Rechtsanwälte aus Köln und Rechtsanwalt Thomas Arndt von adcada.law auch hier wieder meint: “alles richtig gemacht” zu haben. Der Goliath hat also zurück geschlagen….

Wir befürchten allerdings, dass hier eine weitere Warnmeldung dann möglicherweise aus Liechtenstein zu erwarten ist, denn auch die dortige Finanzmarktaufsicht hat offensichtlich Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Produktes aus dem Hause ADCADA AG PCC.

Wir hatten spannende Wochen vorhergesagt. Sollten wir nun Recht behalten? Wir haben mittlerweile zu dem Gesamtvorgang ADCADA eine Interessengemeinschaft ins Leben gerufen. Diese finden Sie unter ig-adcada.diebewertung.de .

Nochmals, wir haben nichts gegen adcada. Startups mit tollen Ideen die plausibel sind, die sollte man immer unterstützen. Gefühlt 90 % aller Veröffentlichungen der adcada waren unserer Einschätzung nach dafür gedacht, Kapital von Anlegern einzusammeln.

Wir können uns eigentlich nicht daran erinnern, in den letzten 4 Jahren mal keine Werbung für ein Investment gesehen zu haben (Spammail eingeschlossen). Wir haben nie verstanden, womit man all dieses, möglicherweise eingesammelte Kapital von Anlegern, wieder erwirtschaften und zurückbezahlen will. Genau das war dann unser Problem und der Grund, warum wir so “hartnäckig” an dem Unternehmen drangeblieben sind.